Mitteilungen

„Man frage mich nicht, wer ich bin, und man sage mir nicht, ich solle derselbe bleiben: das ist eine Moral des Personenstandes; sie beherrscht un­se­re Ausweispapiere. Sie möge uns freigeben, wenn es sich darum handelt zu schreiben.“  (Michel Foucault)

 

Januar 2014♦ Der Sammelband mit meinem Text zur Frei­heits­pro­ble­ma­tik („Ver­such über die Mög­lich­keit und die Un­mög­lich­keit von Frei­heit. Entwurf eines relativistischen Frei­heits­kon­zepts“) ist mittlerweile im Parodos-Verlag erschienen: Freiheit zwischen Normativität und Kre­a­ti­vi­tät, hrsg. v. I. Eckle, M. Heinze et al., Berlin 2016 (siehe unten).

♦ Mein Text „Die Unausweichlichkeit von Partizipation“ ist Mitte des Jahres im Kunstforum erschienen (Bd. 240, Ju­ni / Juli 2016, S. 56 – 65). Hinweise hierzu finden sich hier.

♦ Ich wurde gebeten, mich an einem Übersichts-Band zum Zeiterleben Sterbender zu beteiligen. Die Vorbereitungen zu dieser Arbeit laufen. Der Band wird 2017 erscheinen.

Berlin, November 2016

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gpwp-freiheitsbandSoeben (im November 2016) ist ein Sammelband er­schienen, an dem ich als Herausgeber und Autor mit­ge­ar­be­itet habe: Freiheit zwi­schen Normativität und Kre­a­ti­vi­tät, hrsg. v. I. Eckle, M. Heinze et al., Berlin 2016. Das Buch ist im Parodos Verlag erschienen. Es do­ku­men­tiert die Jubiläumstagung der GPWP, die am 9. und 10. Mai 2014 aus Anlass des 20-jährigen Be­ste­hens der Gesellschaft stattfand. Autoren des Bandes sind (in der Reihenfolge der Beiträge): Dirk Quadflieg, Milan Pru­cha, Rudolf Bernet, Stefanie Rosenmüller, Klaus Le­fe­rink, Joachim Küchenhoff, Emil Angehrn und Kai Vo­ge­ley. Ich selbst bin mit dem Beitrag vertreten: „Versuch über die Möglichkeit und die Unmöglichkeit von Freiheit. Entwurf eines relativistischen Freiheitskonzepts.“ Au­ßer­dem findet sich im Anhang mein Einleitungs-Vortrag abgedruckt, den ich anlässlich der Tagung gehalten habe und den man online auch als Blogbeitrag unter dem Titel Nach zwanzig Jahren nachlesen kann.

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Viele meiner Texte sind in wissenschaftlichen Sammelbänden veröffentlicht worden (vgl. die Bibliographie). In den letzten Jahren habe ich mich jedoch anderen, mehr es­sayi­sti­schen Formen des Schreibens zugewandt. Bei Interesse an solchen Texten von mir verweise ich auf meinen Blog Philosophische Notizen.

Online abrufbar sind darüber hinaus von mir z. Zt. folgende Texte:

  1. zwei Texte zu Lacan und Kristeva unter
  2. zwei Texte aus dem „Journal für Philosophie und Psychiatrie“ unter
  3. und zwei Texte aus dem E-Journal „Philosophie der Psychologie* unter

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An dieser Stelle möchte ich allen Followern für ihre Treue danken, insbesondere den flei­ßigen Kommentatoren meines Blogs: N.B.Innuendo, Marc Schoen, J. C., M. S., She­vek, SamTrajoUser003 und MattGrau. Ohne Mitstreiter fällt es schwerer, sich den Mü­hen der Kritik zu unterziehen – einer Kritik, die immer auch Selbstkritik einschließt:

Ist (Selbst-) Kritik be­rechtigt oder unberechtigt, angemessen oder überzogen, plausibel oder unplausibel? Und wer­de ich selbst den Maßstäben, die ich an die Texte anderer an­lege, gerecht? Ohne Le­ser und / oder Follower sind sol­che Fragen nicht zu be­ant­worten.